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21.04.2007

EnEV soll 2008 verschrft werden

Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee und Bundeswirtschaftsminister Michael Glos haben sich gestern in Berlin bei der EU/G8-Konferenz Energieeffizienz: Die Welt von morgen gestalten unter anderem zur Novellierung der EnEV geuert.

"Verbindliche" Beratung zum Energieausweis
Tiefensee: Wir werden am kommenden Mittwoch [25. April] im Bundeskabinett die Einfhrung von Gebudeenergieausweisen verbindlich beraten. Zum Jahreswechsel 2007/08 fhren wir den Energieausweis fr bestehende Gebude schrittweise ein. Mieter und Kufer erhalten damit einen klaren berblick ber die zu erwartenden Heiz- und Warmwasserkosten. Das wird die Entscheidungen von Mietern und Kufern beeinflussen, und das ist von der Bundesregierung so gewollt. Damit schaffen wir die notwendige Transparenz auf dem Immobilienmarkt. Dies wird alles in der Energieeinsparverordnung (EnEV) geregelt.

40 Mrd. weniger Heizkosten
Der Bauminister weiter: Wir werden uns aber weitere, noch ehrgeizigere Ziele vornehmen: Unsere Neubauten mssen knftig noch hhere Energiestandards erreichen und auch bei den Gebuden im Bestand mssen wir noch besser werden. Deshalb werden wir nach der Einfhrung der Energieausweise im nchsten Jahr die Standards der EnEV in einem zweiten Schritt anheben: Bei Neubauten muss die Energiebilanz um bis zu 30% besser werden. Gleiches soll fr Gebude im Bestand gelten, wenn sie umfangreich modernisiert werden. Hausbesitzer und Mieter in Deutschland knnen beispielsweise bis zum Jahr 2020 rund 40 Mrd. Euro Heizkosten einsparen wenn sie die Mglichkeiten der Gebudesanierung ausnutzen. GLR

Quelle:Genter Verlag Der Gebudeenergieberater

22.03.2007

Tiefensee: Durch Gebudesanierung bis 2020 40 Milliarden Euro Heizkosten sparen jhrlicher CO2-Energiereport angekndigt

"Hausbesitzer und Mieter in Deutschland knnen bis zum Jahr 2020 rund 40 Milliarden Euro Heizkosten einsparen - wenn sie die Mglichkeiten der Gebudesanierung ausnutzen," sagte Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee heute bei der ersten Jahresbilanz des CO2-Gebudesanierungsprogramms in Berlin. Fr den Herbst kndigte Tiefensee einen jhrlichen CO2-Energiereport an. Durch Gebude entstehen rund 20 Prozent der CO2-Emiussionen in Deutschland. Im Jahr 2006 wurden 265.000 Wohnungen und Eigenheime saniert. Fr gedmmte Wnde und Dcher, dichte Fenster und neue Heizungsanlagen konnten gemeinsam mit der KfW-Frderbank 1,5 Milliarden Euro fr die Verbilligung von Krediten und fr Tilgungszuschsse zur Verfgung gestellt werden. Damit konnten Kredite von 9,4 Milliarden Euro zugesagt und insgesamt Investitionen in Hhe von 11 Milliarden Euro ausgelst werden.

"Insgesamt konnten so rund 900.000 Tonnen Kohlendioxid-Aussto vermieden werden. Die Gebudesanierung ist gut frs Klima und fr die Wirtschaft," so Tiefensee. "Von dem Programm profitiert vor allem auch das heimische Handwerk. Jede investierte Milliarde Euro sichert und schafft 25.000 Arbeitspltze. Und wir schaffen neue Mglichkeiten fr Innovationen auf wichtigen Technologie- und Zukunftsfeldern. Mit gut isolierten Wohnungen und Husern knnen die Heizkosten beispielsweise fr eine 83 Quadratmeter groe Mietwohnung um bis zu 500 Euro gesenkt werden. Die beste Energie ist die, die eingespart wird."

Tiefensee kndigte einen jhrlichen CO2-Energiereport an. Der Report soll aufzeigen, welche Energiekosten entstehen, wie sich die Heiz- und Benzinkosten knftig entwickeln und wo Einsparpotenziale fr Wohnen und Verkehr liegen. Tiefensee wird den CO2-Energiereport erstmals im Herbst vorlegen.

Der Minister stellte heute in Berlin eine reprsentative Emnid-Umfrage vor. Danach knnen lediglich 15 Prozent der Deutschen richtig einschtzen, wie hoch die Heizkosten-Ersparnis durch die energetische Gebudesanierung sein kann (bis zu 50 Prozent). 64 Prozent der Deutschen unterschtzen die Effekte der Gebudesanierung, sie halten lediglich Einsparungen von unter 30 Prozent fr mglich.

Unter dem Titel "Gebudesanierung. Heute die Energie von Morgen sichern" startete Tiefensee eine populre Informationskampagne des Bundesbauministeriums. Sie soll auf den Nutzen klimagerechten Wohnens aufmerksam machen.

"Ziehen Sie ihr Haus warm an," so Tiefensee weiter. "Gut isolierte Wohnungen und Huser helfen uns, die Energieversorgung sicherer zu machen. Eine warme Wohnung oder die Tankfllung fr den Weg zur Arbeit drfen nicht zu einem Luxus werden. Durch mehr Effizienz bleiben Energie, Heizen und Wohnen bezahlbar.

Vor dem Bundesbauministerium wird ab sofort ein CO2-Sanierungszhler ber den aktuellen Stand und die Erfolge des CO2-Gebudesanierungsprogramm informieren.

Quelle: Bundesministerium fr Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

06.11.2006

2008 wird der Energieausweis für Altbauten Pflicht

Quelle eneregie-server Newsleter

Mit 2 Jahren Verspätung soll nun 2008 der Energieausweis auch für Bestandgebäude zur Pflicht werden.
Bei
Verkauf oder Vermietung muss der Ausweis dann dem zukünftigen Nutzer vorgelegt werden, so sieht es die betreffende
EU-Gebäuderichtline in Artikel 7 vor.

Bei der Ausgestaltung des Energieausweises hat sich die
Bundesregierung in den Beratungen über die zu novellierende Energieeinsparverordnung auf einen Kompromiss geeinigt:
Für vor 1978 errichtete Gebäude mit bis zu 4 Wohnungen wird der
bedarfsorientierte Pass zur Pflicht, ebenso für staatlich geförderte Pässe.

Bei allen anderen Gebäuden kann der Eigentümer zwischen dem verbrauchsorientierten und dem bedarfsorientierten Ausweis wählen.

Bis 31. Dezember 2007 gilt die uneingeschränkte Wahlfreiheit zwischen Bedarfs- und Verbrauchsausweisen für alle Gebäude. Die Unterschiede zwischen beiden Ausweisen stehen nun fest ebenso ein Zeitplan für die Umsetzung.

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23.03.2005
 

Energiepass und Energieverbrauchsausweis als Download unter der Seite "Beratung" bereitgestellt. 

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EnEV soll 2008 verschrft werden

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